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Nelson Richtung Kaikoura (Norden nach Nord-Osten)

 

Auf diesem Weg ist die wunderschoene Marlborough Sounds Gegend. Unsere Queen Sophie fuhr auf dem beruehmten Queen Charlotte Drive, hatten eine super Aussicht auf die Fjorde.

Picton und Blenheim haben wir nur bei der durchfahrt angeschaut, dafuer war die Nord-Ost Kueste eine Augenweide, alles dem Meer entlang.

Kaikoura vermarket sich sehr gut. Sie locken die Touristen mit “Swim with the dolphins- schwimmen mit den Delphinen”, “Whalewatching- Wale schauen” oder “Sealwatching- Seehunde schauen” und das alles fuer gutes teures Geld! Wir gingen am gleichen Tag Wale schauen, weil Delphine haben wir in Australien schon gesehn und Seehunde sieht man ueberall am Strand und das Gratis. Haben ein 2er Paar und einen einzelnen Pottwal (Mobi Dick) gesehen im Wasser herumplantschen. Witzli gsi! Die liegen nur so faul im Wasser rum, da hatte unser Baumstamm noch mehr action. Es war trotzdem ein schoenes Erlebnis, zusehen zu koennen wie sie abtauchen und man nur noch die Schwanzflosse im Wasser verschwinden sieht. Waehrend der ganzen “Wahljagt” begleitete uns ein Albatross. Dieser ist wie eine Moewe, nur ein wenig groesser!! Die Fluegelspannweite eines Albatross misst ca 3m oder mehr! Also ein riesending.

 

 

Kaikoura Richtung Westport/ Karamea/ Westport (Nord-Osten nach Nord-Westen)

 

Fuhren auf der Alpine Pacific Triangle Touring Route nach Hanmer Springs. Dieser Ort ist New Zealand sehr bekannt um zu Wellnessen, superschoene Anlage mit 9 verschiedenen Pools. Wir genossen es in vollen zuegen ;-) hihihi. Frisch gewaschen machten wir uns auf nach Westport und von dort nach Karamea, der letzte Anfahrtsort auf dieser Seite.

Haben einen kleine Wanderung gemacht namens Oparara Trak. Besichtigten die “Maria Arch” und einen kleinen See, den Mirrow Lake, der Spiegelglatt war. In der naehe gabs zwei Hoehlen. Die eine riesig gross und stock dunkel, das Licht von unseren Stirnlampen verschwanden im dunkel, man sah nichts. In der anderen sahen wir dafuer Hoehlenspinnen, die Achtbein dinger.

Haben auch noch einen Charming Mine Creek Trek gemacht, ein Weg 3 Std. Wir brauchten fuer hin und zurueck gerade mal 4,5 Std. Bei dieser Wanderung ueberquerten wir 2 Haengebruecken, bestaunten einen Wasserfall und mussten zwei Stollen durchqueren. Die Wege sind sauber, schoen und sicher 1m breit.

In Denniston war eine alte Kohlen Mine mit super Aussicht auf die ganze Westkueste.

Wieder in Westport schauten wir beim Cape Foulwind vorbei. Von dort kann man sehr gut Seehunde mit ihren Jungen beobachten. Haben Queen Shopie direkt am Strand parkiert. Bekamen einen guten Tipp mit Muscheln und gingen anschliessend auch pfluecken, ernten. Mhh, waren sehr lecker. Von hier haben wir die nur hier lebenden Hector Delphine gesehen. Wurden auch noch von einem “Kiwi” eingeladen auf 3-4 Bier oder mehr...

 

Westport Richtung Hokitika

 

Die Ortschaft Punakaiki ein magnetischer Anziehungspunkt fuer die Touris. Hier kann man die Pancake Rocks Blowholes bestaunen, geschichtete Felsvorspruenge die aussehen wie mehrere Pfannkuchen aufeinander gelegt. Wenn die Flut in anmarsch ist, spritzt das Wasser in den Loechern fontaehnenartig empor und wenn man pech hat wird man tropfnass. Hatten gerade eine “bloedelphase” drin (siehe die Fotos) Hokitika ist das Greenstone “Jade” Mekka. Wir waren in jedem Geschaeft!! Ist doch logisch (Frau+Schmuck=Shopping!) Man muss aber bedenken, dass die meisten Steine, geschliffen und ungeschliffen aus China importiert werden, weil die bestaende in NZ fuer die Nachfrage viel zu klein waehren. Egal, es war trotzdem schoen zum laedela.

 

 

Region Franz Josef Glacier/ Fox Glacier (Westen)

An diesem Tag war Petrus auf unserer Seite!! Hatten traumhaftes Wetter. Standen frueh auf und fuhren zum Hauptparkplatz vom Franz Josef Gletscher Gebiet. Packten den Rucksack und machten uns gutgelaunt und voller tatendrang auf den Weg. Er wurde als Familien Wanderweg beschreiben, dieser Robert's Viewpoint Trak (5 Std 40 Min). Nach den ersten 10 Min spiegelte sich das Gebirge und der Gletscher in einem kleinen See, wow!! Nachher ging es sehr steil rauf, rauf, rauf mal ein wenig runter und wieder rauf, rauf, rauf. Eine richtige kracksel Tour, sicherlich kein Familien Ausflugsziel! Hatten 3 Haengebruecken vor uns und Nicole meisterte jede suveraen, aber das schlimmste stand ihr noch bevor. Auf einmal war da so ne Holztreppe, nicht einfach eine normale, nein! Eine an der Wand “freischwebende” Treppe, einfach nur schlimm, aber auch die meisterte sie. Beim Aussichtspunkt angekommen waren wir zuerst ein wenig entaeuscht. So eine strenge Wanderung und dann so ein kleiner fleck zum sich ausruhen, aber die Aussicht war dafuer famous!! Wir gingen den gleichen Weg zurueck, bessergesagt wir mussten leider den gleichen Weg zurueck. Also nochmals die bloede Treppe und die 3 Haengebruecken. Anschliessend an diesen Trak machten wir noch den zwei Stuender bis zur Gletscherzunge. Ok, mit der vorgegebener Zeit ist man locker unterwegs. Ganz hinten angekommen hat sich Michi ein Stuecken Gletscher Eis abgebrochen und es genuesslich gemampft und nahm sich noch eine Dusche unter dem Wasserfall. Fuhren in die naechste Ortschaft zum Fox Glcier, aber dieser war nicht so eindruecklich.

 

Richtung Haast (Westen)

Am Lake Paringa probierte Michi sein Fischerglueck, leider ohne Erfolg. Packten unsere Sachen zusammen und fuhren nach Haast. Jackson Bay ist 48km von Haast entfernt (Sackgasse). Dort bekommt man den besten Fish+Chips (panierter Fisch mit Pommes) sagen die Leute, also fuhren wir nach Jackson Bay. Das erste was wir machten war lange Sachen anziehen. Sahen die anderen Leute nur fuchteln und wir mussten lachen. Haben in Haast ein super Mittelchen gekauft gegen Sandfliegen (Schlimmer als Moskitos! Diese Mistvieher stechen nicht, Nein, sie beissen ein Stueck Haut raus! Das allerschlimmste ist, es beisst wie Sau und zu allem noch dazu, haelt es ganze 3 Wochen an) Wir bestellten je eine Portion und warteten am Tisch. Hatten keine probleme, bis die Leue am Nachbartisch weg waren. Es summte um unsere Koepfe, richtige schwarze Wolken waren es. Haben schnell gegessen und uns auf den Rueckweg gemacht.

 

Puzzling World in Wanaka/ Arrowtown (Sued-Westen)

Auf dem Weg nach Wanaka fuhren wir zuerst am Lake Wanaka und dann am Lake Hawea vorbei. Dieser See Hawea wurde als Staudamm angelegt und ist von der Flaeche fast so gross wie der Bodensee. Weiter gings nach Wanaka ins Puzzling World. War noch witzig gemacht. Es gab einen Raum mit verschiedenen Bildillusionen, optische Taeuschungen von Raeumen und Objekten, geniale Toilette und ein riesiges Labyrinth. Aber seht es euch selbst an.

Arrowtown ist ein altes Goldgraeberviertel, mit nicht all zu vielen Geschaeftern und wenigen Touristen, richtig gemuetlich. Nicht weit von hier, ein bisschen abseits von der Stasse war ein grosser See zum Uebernachten.

 

Queenstown (Sueden)

Queenstown ist das Paradies fuer alle Verrueckten. Hier ist fast nichts unmoeglich! Man kann verschiedene sachen Buchen, wie zB. eine Dampfradschifffahrt ueber den Lake Wakatipu, in einer 4er Gondel auf den Berg um etwas zu Essen und gleichzeitig die Aussicht geniesen oder aber nach dem Essen von der Plattform an einem Gummiseil runterspringen (Bungy). Wem das noch nicht reicht, kann in einem schnell Boot auf einem Fluss sich umherkurven lassen und hoffen, dass der Fahrer j a keinen Felsen rammt. Einen Skydive machen (einen Tandemflug aus dem Flugzeug) oder wie wir bei dem Adventure Buero Mad Dog, River Surfing/ River Boarding.

An Nicole's rundem Geburi traten wir dieses River Surfing/Boarding an. Wir wussten durch die Prospekte wie es ungefaehr sein koennte. Insgesammt waren wir 19 Personen, die in zwei Gruppen geteilt wurden. Jede Gruppe hatte drei Instruktoren. Anschliesend hiess es anstehen, Neopren fassen. Zuerst Fuesslinge, dann Ganzkoerper Kondom und Jacke anziehen. Das naechste waren Flossen, Schwimmweste, das Brett und den Helm. Diese gelbe Melone passte weder bei Michi noch bei Nicole. Dem einen viel zu klein, der anderen viel zu gross. Ein paar Instruktionen, ein paar Uebungen und ab gings. Surften an Felsen vorbei, ueber Wellen und durch Stromschnellen. (Der Fluss ist ungefaehr mit dem Hinter Rhein zu vergleichen, einfach mit Hochwasser) War super streng, nicht “loecki vom hoecki” aber sauglatt. Gegen den Schluss konnte man sich gemuetlich im Wasser treiben lassen bis man von dem Jetsky abgeholt wurde. Im Funpark konnte man noch von einem 14m Felsen springen, auf einer Rutsche runterduesen und von einem Schwingseil sich ins Wasser fallen lassen.

Als Geburtstags Drink gabs ausnahmsweise keinen Sekt, sondern Martini Bianco. Hihihi, von dem haben wir laenger was davon und mehr prozentig ist er auch ;-)

 

Richtung Te Anau und Milford Sound (Sueden)

Milford Sound ist auch wieder so ne Sackgasse wie Jackson Bay, nur ein wenig laenger (1 Weg hat 120km) Holten uns in Te Anau mehrere Informationen ueber die Region. Te Anau und das ganze Milford Sound Gebiet gehoert zu dem Fiordland in NZ (ein riesiges Wandergebiet/Ziel von den Kiwi's) In diesem Gebiet lebt der Kea Berg-Papagei. Ok, wir fahren bis ganz nach hinten, einen Kaffe trinken und wenn wir Glueck haben, sehen wir einen Kea. (Fahren eigentlich nur wegen diesem Papagei dort hin! Ach ja, an diesem Tag regnete es wie aus Giesskannen, leider nichts mit Wandern!) Kaum aus dem steilen Tunnel raus, haben uns schon zwei Kea's empfangen. Sie sehen einfach so schoen, niedlich aus. Im Restaurant einen Kaffe getrunken und wieder zurueck. Diese Papageien sind richtige Halunken. Sie koennen wenn sie wollen beim Auto den Gummi aus der Scheibe picken oder liegengelassene Rucksaecke, Fotokameras, Kleider usw packen und damit in den Wald fliegen, richtige Diebe!

 

Te Anau nach Riverton (Sueden)

In der naehe von einem “Herr der Ringe” Schauplatz hatten wir Uebernachtet. Michi ging frueh Morgens Fischen und siehe da, er hats nicht verlernt ;-) mhh, das gibt ein leckeres Abendessen. Auf dem Foto schaut er richtig muerrisch drein, natuerlich Michi und nicht der Fisch. Es hat schon ziehmlich weit runter geschneit, aber wir sind hier ja in NZ und tragen wie die Kiwi's kurze Shorts, Flip Flop und Pullover ;-)

Schauten einiges an, aber nichts von Bedeutung wie zB. ein Wet-Flat Vally (Natur), eine historische Bruecke, Windswept Trees (schraege Baeume, vom Wind so hergerichtet), angemalte Bushaeuschen und genossen die Landschaften mit den verschiedenen gruentoenen und die vielen, vielen Schafe.